Die richtige Matratze kann entscheidend dafür verantwortlich sein, dass wir und körperlich und seelisch wohlfühlen. Experten haben hier schon vor Jahren Zusammenhänge hergestellt. Denn: wer gut liegt, der vermeidet unnötige Schmerzen und kann sich in der Ruhe- bzw. Schlafposition optimal entspannen. Wichtig ist daher, dass Matratze und Lattenrost auf die individuelle Situation abgestimmt sind. D.h. die eigenen Schlafgewohnheiten sowie die eigene körperliche Konstitution spielen hier eine wichtige Rolle. D.h. Menschen, die mehr wiegen, sollten bei der Matratzen- und Lattenrost-Auswahl ihr Gewicht berücksichtigen und hier entsprechend im Härtegrad diese Vorgaben auswählen.
Denn eines ist auch klar: der Mensch verbringt etwa ein Drittel des Tages im Schlaf. Und daher sollten wir uns hierfür schon etwas gönnen, das uns erholt und nicht strapaziert, damit wir am nächsten (Arbeits-)Tag ausgeruht und konzentriert an die Arbeit gehen können.
Der Grund für unruhigen Schlaf kann unterschiedlich sein. Seelische Belastungen des Alltags können eine Möglichkeit sein. Bei vielen Menschen liegt es aber auch einfach nur daran, das man ungünstig liegt und daher nicht abschalten kann.
Damit man gut schlafen kann, ist es wichtig, dass der Körper in einer optimalen Haltung auf der Matratze aufliegt. D.h. Ergonomie – also die individuelle Abstimmung auf den eigenen Körper – ist ganz entscheidend. Dies ist wichtig, da unsere Muskeln, Bandscheiben und das gesamte Knochengerüst während des Schlafens regenerieren soll. Ist nun die Matratze zu hart, zu weich oder durchhängend, fühlt man sich am nächsten Morgen nicht erholt, sondern wie gerädert. Und das hängt einem dann den ganzen Tag und häufig auch darüber hinaus nach. Körperliches Unwohlsein, Bandscheibenprobleme oder Muskelverspannungen können nämlich in der falschen Körperlage im Bett begründet sein.

